Aktuell

am 12. November 2021

Die neue inzwischen längst begonnene Spielzeit 2021/2021 bringt ja doch erheblich viel neues mit sich. Nicht nur, weil mit und um Corona so vieles unsicher geworden und immer noch etwas unsicher geblieben ist; sondern auch, weil ganz neues herauf gekommen ist mit vorher nicht so richtig vorhersehbaren Entwicklungen.

Wie im richtigen Leben

Ein Stück weit - eine Liebeskomödie

Diese für mich zentrale Produktion als erste Zusammenarbeit mit KERSTIN WITTSTAMM von der freien Bühne Wendland wurde erfolgreich gespielt, wird weiter gespielt - und erhält vor allem eine Fortsetzung!

 

Ein Stück weiter

Phil und Phoebe, das Ehepaar aus der letzten Szene, in der Phoebe beschreibt, was sie im Theater gesehen hat, gehen noch mal ins Theater. Aber das Stück geht eben weiter; die Figur, die immer noch keine ganz eigenständige Biographie hat, richtet sich ein in ihrer so ganz offenen Beziehung zu ihrem Autor, den sie aber auch ordentlich auf Trab hält und auf keinen Fall ausläßt. Und mit billigen Ersatzfiguren lässt sie sich schon gar nicht mehr abspeisen - was zu nichts anderem führen kann als einer vertieften Beziehung, die immer noch keine Ehe ist, aber doch auch wieder viel damit zu tun hat mit allen Facetten und Schwierigkeiten von Beziehungskommunikation und Weiterentwicklung. Lustig bleibt das allemal, wenn es mal nicht gerade zwischendrin wieder dramatisch werden sollte.

Termine für beide Stücke und die Premiere des neuen sind für Februar 2021 im  KULT in Braunschweig angesetzt - was genauer noch rechtzeitig hier bekannt gegeben wird.

        mehr zur  ersten Produktion und Auszüge aus der Kritik auf diese Webseite . . .

Dilldapp

 

Als Schauspieler bin ich im Einsatz mit dem Weihnachtsmärchen der Freien Bühne Wendland. Unter Corona konnte „Dilldapp“ letztes Jahr zwar geprobt, aber nicht gespielt werden und das wird jetzt in diesem Jahr nachgeholt. Alles wichtig dazu und die Termine etc finden sich auf der Homepage der Freien Bühne Wendland.

           Alles weitere zur Premiere am 28.11.2021 und den weiteren Vorstellungen

           auf der Website der Freien Bühne Wendland

Förderung und Stipendium.

Besonderen Dank von meiner Seite geht an die bewilligte Förderungen und das Corona Stipendium, die es jeweils möglich machen, Struktur und Produktionen auch noch für die folgenden Jahre weiter zu entwickeln.

 

Die STADT BRAUNSCHWEIG hat eine Coronastipendium gewährt mit Hilfe dessen ich meine geplante Zusammenarbeit und neue Struktur für Berlin weiter entwickeln kann mit meinem durch Corona liegen gebliebenen Stück „Der Kongress des Scheiterns - Verzettelungen mit Puck und dem Esel“. Ebenso mit Hilfe des Stipendiums arbeite ich an einer neuen Soloproduktion, die noch mehr als bisher - wen wundert es - philosophisch ausgerichtet sein soll und will.

 

Auch die STADT BRAUNSCHWEIG  aber vor allem für mich als neuer Förderer, die STIFTUNG BRAUNSCHWEIGISCHER KULTURBESITZ fördert, auch mit Hilfe von Coronageldern die oben beschriebene Fortsetzung „Ein Stück weiter“. Was bedeutet, dass wir im Gegensatz zur ersten Produktion, diesmal auch finanziell unter professioneller Bedingungen weiter arbeiten können. Ganz herzlichen Dank dafür.